PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef
Allgemeinchirurgie
Paderborn, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station alle
·
02/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- ?
Erfahrungsbericht
Allgemeinchirugie:
- Nettes junges Team, sehr nette Oberärzte(+ärztin). Es gibt viel zu tun, wenn man sich geschickt anstellt, bekommt man zügig Verantwortung übertragen.
- Man kann sich den Tag nach Absprache frei einteilen (OP, Ambulanz, Station)
- Chefin speziell: sehr nett, verlangt aber, dass man sich auf die OPs vorbereitet (OP-Plan am Vortag checken, Anatomie wiederholen, vorher die Patientenakte lesen, Indikation zur Op nachvollziehen - reicht). Tust du dies, ist die Stimmung am Tisch sehr gut, man darf alles fragen, es wird viel und ausführlich erklärt, diskutiet. Man darf auch bei der Chefin mal nähen usw..
Ist man nicht vorbereitet - nicht zu empfehlen! (Ohne die Anatomiekenntnisse des OP-Gebietes bringt einem die OP halt auch nicht so viel, hat sie schon recht...aber nicht alle können damit umgehen)
- Man rotiert in seinem Tertial auf jeden Fall durch alle drei Abteilungen (AllgemienCH, Thorax, Unfall). Keine Verhandlungsmöglichkeit, Nachteil, wenn man nur ein halbes Tertial bleiben will und alle drei Wochen weiterrotiert.
Bewerbung
üblich
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