PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Lueneburg
Allgemeinchirurgie
Lueneburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Chirurgie
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
es wird sehr viel Eigeninitiative verlangt; wenn man nichts fragt, lernt man nichts
man ist (fast) immer für die großen OPs eingeteilt, auch gern 2 große OPs am Tag, dass heißt in der Allg.Chirurgie sieht man täglich Darm-OPs, Dauer ca 3 Stunden, in der Unfallchirurgie viele Hüft-/ Knie-TEPs- man muss sagen in einer Rö-Schürze 3-4 Stunden zu stehen und ein Bein zu halten ist schon schwer; Und dann kriegt man noch gesagt "bitte nicht wie am schaukelnden Schiff":(((
kleine OPs (Appendektomie, Osteosynthesen) sieht man nur, wenn man selbstständig in die versch. OP-Säle hineinschaut, ebenso mit der Betreuung der Patienten auf Stationen: die Patienten sieht man eigentlich fast nur währrend der Visite und am OP-Tisch. Dass ein Patient mit dem Assistenzarzt besprochen wird ist selten, man muss demjenigen hinterherlaufen und immer daran errinnern, und dann dauert es grade mal 2 Minuten.
Lernzuwacht leider minimal und eher in den Fortbildungen. Nachhinein kann man sagen, dass kaum etwas Prüfungsrelevant war. Die Fortbildungen waren gut. Röntgen-Vortbildungen richtig gut! Und man darf für 2-3 Wochen in die andere Abteilung wechseln. Die Bezahlung auch gut.
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