PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Allgemeinchirurgie
Forchheim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 11
·
09/2009 – 11/2009
Veröffentlicht am
2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Also insgesamt wars dann doch nicht so gut. Chef und Oberarzt waren sehr nett. Ansonsten war das Klima komisch, liegt vielleicht an der einen oder anderen Haus/ Abteilungsinternen Unzufriedenheit der Ärzte. Man hat schon versucht was zu erklären. Zweimal am Tag Röntgenbesprechung mit Unfallchirurgie, da sieht man schon interessante Sachen. Im OP konnte man eben das Spektrum eines kleinen Hauses sehen, interessant war aber das Mitmachen in der Notaufnahme, das ist sehr lehrreich. Die Arbeitszeiten waren ok. Die Mensa wird nicht in Betrieb genommen. Ich würde mich hier nicht als Arzt bewerben, die operative Ausbildung scheint doch sehr dürftig zu sein. Die OPs werden vorallem durch Chef und OA/OÄ gemacht. Die Assistenten sind mehr für die Dienste da, die nicht ohne sind. Naja, gibt woanders wohl bessere Häuser, bessere Ausbildung, bessere Vorgesetzte und bessere Gehaltsregelrungen. Und keine Parkgebühren.
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