PJ-Tertial-Bericht am Waldkrankenhaus Rudolf Elle Eisenberg

Orthopädie

Eisenberg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3 und Tagesstation · 03/2012 – 07/2012

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400 Euro monatlich

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein super Tertial! Ich wurde von Anfang an in das Team integriert und habe so viel Lernen können. Beginn ist um 7:30 Uhr mit der Röntgenbesprechung, zwischen 8:15-8:30 Uhr beginnt dann die Visite. Auf Station nimmt man eigenständig Patienten auf, nachdem es zu Beginn des Tertials nochmal ausführlich gezeigt wurde. Man hat wirklich immer einen Ansprechpartner. Und wenn man was nicht verstanden hat, kann man immer nachfragen! Bei Interesse darf man jederzeit in die verschiedenen Sprechstunden. Auch hier wird viel erklärt und man darf selbst untersuchen. Zum OP: Man wird fest im OP eingeteilt. Wenn man trotzdem gerne noch was sehen möchte, darf man jederzeit dazukommen. Ich durfte regelmäßig knoten und nähen. In Eisenberg gibt es Hilfskräfte, die extra zum Hakenhalten angestellt sind. Wenn man kein Auto hat, aber aus Jena kommt, gibt es immer die Möglichkeit, mit jemandem mitzufahren. Ansonsten stellt die Klinik auch eine Unterkunft zur Verfügung. Noch kurz zum Klima: das war immer super, auch seitens der Pflege und der OP-Assistenz! Ich kann eigentlich nichts Negatives schreiben, ich habe sehr viel gelernt und würde dieses Tertial jederzeit und jedem, der Interesse an der Orthopädie hat, weiterempfehlen!!

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