PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich
Innere
Lich, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2
·
06/2007 – 09/2007
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200 pro Monat für Dienste u Benzin
Erfahrungsbericht
Auf Station ist eine sehr gute Zusammenarbeit mit den (meisten) Doc´s möglich, sämtliche Aufnahmen werden von PJs gemacht und anschliessend mit Assistenten besprochen. In den Funktionen kann man sich jederzeit zu den Oberärzten stellen, zuschauen, fragen und wenns grade passt auch mal selbst probieren (z.B. Gastro, Pleurapunktionen, ZVKs). Je länger man da ist desto mehr kann man machen, gegen Ende sogar mal einen Intensivzugang managen und anschliessend besprechen.
Morgens ist die Teilnahme an der Intensivvisite möglich, aber rein freiwillig.
Zwar gibt es auch hier die morgentlichen Blutentnahmen + Vigos, aber sonst ist es absolut zu empfehlen u mittlerweile ziemlich begehrt.
Bewerbung
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