PJ-Tertial-Bericht am Spital Laufenburg

Allgemeinchirurgie

Laufenburg, Schweiz · 8 Wochen · Station 1. Stock · 06/2012 – 08/2012

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
1000
Gebühren
300

Erfahrungsbericht

- bis vor kurzem soll die Stelle ganz gut gewesen sein, aber mit dem neuen Chef rate ich jedem sich woanders zu bewerben. Er meint so wie so er wisse alles besser, da er an den Kantonspitälern gearbeitet habe und der Rest nur an einem Regionalspital ist... Die Stimmung ist schlecht, einige haben gekündigt. Die Oberärztin ist dazu noch launisch. Nur die Assistenzärzte und der Co-Chefarzt sind Lichtblicke im Tunnel. - kein Unterricht, keine spannende Fälle, da diese in die grossen Spitäler hinkommen. - Am Abend oder am Wochenende wird man ab und zu gerufen um auszuhelfen. Das ist jetzt nicht schlimm, aber um im Labor Blutwerte zu bestimmen ist keine ärztliche Arbeit und äussert nervig. V.a. für Assistenzärzte empfehle ich diese Stelle nicht, es gibt viele nicht-ärztliche Tätigkeiten: Ob das Medikamenten aus der Apotheke holen, Transporte anmelden, Reha anmelden ist. - Die Pflege ist zwar aktuell nett, aber bis vor paar Monaten war sie unmöglich. Ab und zu kriegt man aber doch deren Neigung zu Intrigen mit. Z.b. nerven sie die Assistenzärzte mit Kleinigkeiten, damit sie das jetzt machen.

Bewerbung

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