PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Witten
Innere
Witten, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Int. Bauchstation, Privatstation, Intensivstation
·
11/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Auch wenn Innere überhaupt nicht zu meinen Lieblingsfächern zählt, war das Tertial perfekt und sehr lehrreich. Man wurde ideal ins Team integriert, hat eigene Patienten betreut und zwei mal pro Woche Unterricht beim Chefarzt, in dem man seine Patienten vorstellt, erarbeitet und hinterher auch noch einmal gemeinsam besucht und untersucht. Man konnte jederzeit in die Funktionen, die Ambulanz und auch eine Rotation auf die Intensivstation war kein Problem. Alle sind sehr freundlich und offen und sind sehr hinterher, dass man was lernt. Für ein kleines Haus eine tolle Abteilung, die ein breites Spektrum hat und ideale Lehr- und Lernvorraussetzungen hat.
Das Essen ist auch super und tgl. wird mit den meisten Ärzten der Abteilung mittags gegessen. Frühstück ist auch inklusive und meist zeitlich auch möglich.
Bewerbung
14 Monate vorher.
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