PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Innere

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 16, 4, 11 · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
360

Erfahrungsbericht

Das Innere Tertial war genau so, wie ich mir Innere Medizin vorgestellt hatte. Morgens geht es mit den Blutabnahmen los. Zum Glück gibt es das Phlebo Team, sodass man nicht alles alleine machen muss. Zudem fallen den ganzen Tag über Viggos an. Diese muss man leider nicht nur auf der eigenen Station legen, sondern man wird auch von anderen Stationen dafür angerufen. Jedoch klappt es meist, dass man an von Beginn an an der Visite teilnehmen kann. Anschließen kann man Untersuchungen anmelden, Briefe schreiben und in der Funktionsabteilung zugucken. Je nach betreuendem Arzt ist es unterschiedlich. Bei manchen ist man die ganze Zeit mit Briefe schreiben beschäftigt, bei anderen wird man schnell in die Funktion geschickt. Ein eigenes Zimmer hatte ich selten, meist bekam ich nur die Patienten auf die der AA keine Lust hatte, z.B. britische Patienten. Montags ist EKG Kurs, dienstags allgemeine Fortbildung für die Ärzte, mittwochs Fallbesprechung für die Stundenten beim Chef, donnerstags Notfallfortbildung für alle Ärzte. Zwei Wochen durften wir in der Notaufnahme und Aufnahmestation verbringen. Dies war die beste Zeit, da man die Patienten selber aufnehmen und dann vorstellen konnte. Auf Station waren nur wenige Aufnahmen zu machen, da fast alles über die Notaufnahme lief. Auch in der Gastro in Kirchrode war es sehr nett, dort wurde man für den Stundentenunterricht in der Stadt freigestellt. Hier war auch der Kontakt zur Pflege netter und es wurde in der Funktion viel mehr erklärt. Leider wird man als PJtler nicht von allen Ärzten geschätzt und man bekommt schnell mal einen Kommentar zu hören, dass PJlter Aufgabe ja die Blutentnahme sei, mehr müsse man nicht lernen^^ Das Essen ist kostenlos, PJ Gehalt 360€ mit dem alles immer klappte. Zum Schluss gabs sogar ein nettes Zeugnis.

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