PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost
Innere
Halle, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Innere 2
·
03/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Auf Station 2 sind sehr junge, motivierte Assistenz-, Fach- und Oberärzte, die sehr interessiert daran sind, dass die PJler schnell selbstständig arbeiten können und auch was lernen. Das Klima war spitze, die Visiten gingen ungefähr 1-1,5h. Früh Blutabnahmen und Flexülen (meist so ca. 10-15 Stück insgesamt), danach Frühstück, Visite, Briefe schreiben, Mittagessen, Funktionsdiagnostik anmelden, Punktionen ausführen oder assistieren, pünktlich Feierabend. Wochenends muss durch die Pjler ein Spritzendienst in Absprache durchgeführt werden. Dafür gibt es freie Tage ! Ansonsten auch Wechsel auf ITS und Notaufnahme möglich, ebenso Mitfahren auf dem NEF.
Spitzentertial um nochmal die Grundlagen der internistischen Abteilung zu erlernen !
Bewerbung
übers Studiendekanat
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.