PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Stralsund
Innere
Stralsund , Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Notaufnahme (12 Wochen), Intensivstation (4 Wochen)
·
12/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 96 Euro Fahrtkosten
Erfahrungsbericht
Die 12 Wochen in der Notaufnahme waren das Beste was ich machen konnte. Dort war eine Oberärztin und ein Assistenzarzt fest angestellt, sodass ein super Betreuungsverhältnis bestand. Ich musste Patienten aufnehmen, dann vorstellen und das Procedere wurde dann mit mir besprochen.
Wir haben dort alles gemacht von Sonos, Intubationen, Pleura- und Asizitespunktionen, NIV, Reanimationen etc..
Der Kontakt zu den Schwestern war klasse. Eine super Arbeitsatmosphäre.
Die Seminare waren sporadisch, das lag aber daran, dass ich anfangs die einzige PJ-lerin war, dafür hatte ich ja permanente Fallbesprechungen ;)
Außerdem konnte ich immer zu den Untersuchungen meiner Patienten mit (Gastro, Broncho, Thoraxdrainagen, Coro, Echo).
Auf ITS durfte ich auch viel punktieren (Pleura, Aszites, Arterien, ZVKs) und auch Sonos machen ohne Ende. Es war auch immer jemand ansprechbar, wenn es Probleme oder Unsicherheiten gab.
Bewerbung
keine (Anmeldung über Studiendekanat)
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