PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen

Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Maternus/Lidwina · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Durchwachsenes Tertial indem man zwischen "extrem viel zu tun " und "gähnender Langweile" schwebt. Das Pflegepersonal auf der Unfallchirurgie ist eine Katastrophe, denen sind wir einfach nur weitesgehend aus dem Weg gegangen. Alle Oberärzte sind super nett, kennen einen mit Namen und haben immer Zeit etwas zu erklären. Ob man im OP nähen darf, steht und fällt mit den Anästhesisten, dass fanden wir echt schade. Der Chef der Chirurgie ist für seine "Ausraster" berühmt, wenn man kontert ist er aber eigentlich recht harmlos. Nach kurzer Zeit kann man selbständig eine PJ-Visite machen, d.h. man geht durch die Zimmer, wechselt Verbände und nimmt ggf. Blut ab/ legt Viggos etc. Alles in allem würde ich dieses Tertial dort sofort wieder machen, wir hatten wirklich ne gute Zeit, viel frei und eine Menge Spass.

Bewerbung

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