PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Duesseldorf, Deutschland · 16 Wochen · Station EGB,Ambulanz,2A,2B,7A,7B · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Es soll ja Pjler geben, die sich so gar nicht für Innere Medizin interessieren. Alle anderen kommen mit etwas gutem Willen und einer gesunden Portion Robustheit ( was die Anzahl der Blutentnahmen und teilweise das Pflegepersonal auf der 2. Etage angeht) wirklich auf ihre Kosten. Das Ärzte-Team ist bis in die obersten Ränge freundlich, alle sehr fleißig und motiviert, das Wissen an Neulinge weiterzugeben. Die wichtigen, prüfungsrelevanten Erkrankungen kann man hier nicht nur sehen, sondern auch durch selbstständige Betreuung von Patienten im Verlauf verfolgen. Je mehr man sich engagiert, desto lieber ist man gesehen - eigentlich logisch. Der Studientag alle zwei Wochen war in Absprache mit dem Assi und vorzugsweise nicht zu Zeiten, wo alle anderen am Norovirus erkrankt sind, problemlos möglich. Wer Innere mag, sollte sich eine Weile auf der 7. Etage aufhalten. Der Ausblick über Düsseldorf ist herrlich und man lernt viel in angenehmer Atmosphäre.
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