PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Starnberg

Innere

Starnberg, Deutschland · 16 Wochen · Station Intensiv&Normal · 04/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Überschaubare Abteilung: 3 Normalstationen, eine IPS und Palliativ-Station, recht nette Ärzteschaft und Oberärzte. Pro Woche findet nachmittags von Mo-Do je eine 45min PJ-Fortbildung statt, abwechselnd Innere, Chir, Päd und Gyn. Sonst die übliche PJler-Arbeit (viel Blut abnehemnen, Patienten untersuchen/aufnehmen, usw...). Wenn man mag, kann man auch in die Ambulanz gehen und dort mitarbeiten oder auch auf Notarzteinsätze mitfahren. Ansonsten darf man auch auf die IPS rotieren oder auch mal bei SM-Implantationen mitmachen. Mittagessen und Kleidung gestellt. Man bekommt 2 Wochen reguläres Lernfrei. Eine dritte zusätzliche Woche, kann man sich "erarbeiten", indem man abwechselnd an den Samstags-Diensten teilnimmt. Die Sa bekommt man auch bezahlt, nicht viel aber immerhin zwischen 20-40 Euro pro Samstag für viel Blutabnehmen und Ambulanzdienst.
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