PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien
Innere
Amberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station B1 (Onko), A1(Kardio), A9(Gastro)
·
02/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Inneren in Amberg war wirklich gut. Die Stationen sind sehr entspannt und man kann sich viel selbst einteilen. Die PJ-ler werden in einem Rotationsplan auf die verschiedenen Stationen eingeteilt, den sie unter sich ausmachen können. Notarztdienste kann man mitmachen. Pleura- und Aszitespunktionen kann man sehr gut lernen, wenn man sich eine Woche in der Funktionsdiagnostik nimmt wird man auch viel über Sonos und Echos lernen.
Ich hatte etwas Pech, weil die meisten Assistenzärzte bei denen ich dabei war gerade selbst erst angefangen hatten. Sie waren alle super nett und haben alles erklärt, was sie konnten, hatten halt bloß selbst noch nicht viel Erfahrung.
Weiteres Plus; Unterkunft direkt bei der Klinik, Essen umsonst, Vergütung und 15 Tage lernfrei!
Kleines Minus; Der Unterricht ist oft ausgefallen und war oft untereinander nicht abgestimmt, sodass man häufig darauf aufmerksam machen musste, dass wir das alles schonmal gehört hatten
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.