PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien
Innere
Amberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Wechsel nach Absprache
·
12/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200Euro
Erfahrungsbericht
Die meiste Zeit habe ich auf der Gastroenterologie (A9) verbracht. Sowohl Schwestern als auch Stations- und Oberärzte haben bei jeder erdenklichen Gelegenheit unterstüzt, erklärt, interessante Fälle und Patienten mit einem besprochen und man wurde bei besonders interessanten Dingen dazu gerufen. Auch bei der Betreuung der eigenen Patienten hatte man im höchsten Maße Unterstützung und selbständiges Arbeiten wurde gefördert. In den Funktionsabteilungen wurden mir alle Geräte erklärt, ich durfte selbst Patienten untersuchen, Echos, Aszites- und Pleurapunktionen unter Anleitung assistieren/durchführen.
Insgesamt war das Positivste, dass man sich als PJ-ler willkommen gefühlt hat und die Ärzte ihr Wissen, wenn man denn interessiert war, weitergeben wollten.
Studientage gab es einen pro Woche, man konnte auch sammeln. Mittag und Unterkunft sind gestellt worden. Generell ist nach Absprache sehr viel möglich - so auch Nachtdienste, Notaufnahme, Rettungsdienst mitfahren, oder auch mal einen Tag auf einer anderen Station hospitieren.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.