PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Unfallchirurgie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Station 4
·
02/2011 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 22€/d
- Gebühren
- Keine
Erfahrungsbericht
In dieser Abteilung kann man sowohl theoretisch, als auch praktisch viel lernen. Das Ausmaß hängt allerdings vom eigenen Engagement ab. Wer sich einbringt bekommt auch was beigebracht. Der Chefarzt ist sehr bemüht um die Studenten aber verlangt auch bereits vorhandenes Basiswissen, welches er auch gern bei den Visiten und der Morgenbesprechung abfrägt. Für die Chefarztvisite wird des weiteren verlangt, dass man einige Patienten selbst vorstellt und auch untersucht. Der Lerneffekt ist hierbei sehr groß. Als PJler ist man auch regelmässig mit im OP. Wenn man sich nicht blöd anstellt, darf man auch schon mal mehr machen als nur Haken halten. Also Nähen, Metallentfernung und auch mal eine Schraube reindrehen.
Insgesamt äußerst empfehlenswert.
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