PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Neurologie
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 22A, Poliklinik, Stroke-Unit, Intensiv
·
02/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial in der Neurologie am BKH war absolut empfehlenswert. Das lag vor allem an einem sehr netten Team mit einer hohen Wertschätzung der PJler. Man wird voll mit eingebunden, kann auf Station viel selbst machen, (Patientenaufnahmen, Anmeldungen, Liquorpunktionen), und in der Poliklinik betreut man, unter Anleitung des zuständigen Oberarztes, selbst notfallmäßig aufgenommene, bzw. Konsilpatienten und kann die Patienten z.B. bei elektophysiologischen Untersuchungen begleiten. Auf der Stroke-Unit/Intensiv-Station ist man während vier 12 h-Schichten in der Woche mit dabei und lernt das Procedere bei akut neurologischen Krankheitsbildern kennen. 1x wöchentlich findet die "schlaue Stunde" statt, bei der Prüfungssituationen simuliert werden, Patienten vorgestellt und Fälle besprochen werden. Die Zeit war insgesamt sehr lehrreich und hat viel Spaß gemacht. Einzig die Freizeit im Vergleich mit anderen PJlern kam etwas schlechter weg.
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