PJ-Tertial-Bericht am Goldbergklinik Kelheim
Innere
Kelheim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 6,8
·
04/2012 – 07/2012
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Kann mich den bisherigen Berichten nur anschließen. Das PJ an der Goldberg Klinik war wirklich gut. Man wird als PJler voll ins Team aufgenommen und ist meistens einem bestimmten Arzt einer Abteilung zugeteilt. Später rotiert man dann. Bis auf sehr vereinzelte Ausnahmen nehmen sich wirklich alle Ärzte Zeit einem was beizubringen. Zu der Hauptaufgabe gehört natürlich die allmorgendliche Blutentnahme. Hat man diese erledigt konnte man jedoch sowohl auf der Station, in der Diagnostik oder der Notaufnahme mitmachen. Auch Notarztfahrten sind kein Problem und sehr zu empfehlen. Wie schon erwähnt sind beide Chefärzte (jeder auf seine eigene Art) sehr nett und lobenswerte Chefs. Einzig die Lehre kam ein wenig zu kurz. Fand jedoch PJ-Unterricht statt, war dieser stets sehr unterhaltsam und auch sehr lehrreich. (Themen durften selbst gewählt werden).
Im Großen und Ganzen also sehr weiter zu empfehlen.
Danke für die schöne Zeit!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.