PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Buxtehude

Innere

Buxtehude, Deutschland · 12 Wochen · Station M2/Intensiv/ZNA/Funktionen · 03/2012 – 07/2012

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ein wunderbarer Tertial liegt hinter mir. Eine perfekte Mischung aus Lernen, Praxis und viel Freizeit. Das Elbe Klinikum Buxtehude ist ein sehr schönes und freundliches Haus. Man kennt sich, jeder grüßt sich. Auch die Kollegen der Inneren Medizin sind alle sehr nett und auch gewillt gute Lehre zu machen und man wird sehr herzlich ins Team integriert. Insgesamt herrscht eine sehr freundliche und kollegiale Atmosphäre unter den Ärzten, die sich auch auf die PJler überträgt. Der Chefarzt hatte für mich einen Rotationsplan durch die verschiedenen Bereiche ausgearbeitet. Jeweils 4 Wochen Station (M2), Intensivstation, Zentrale Notaufnahme und Funktionsdiagnostik. Nach kurzer Rücksprache war auch die Teilnahme an NEF-Diensten sofort möglich. Die PJler wurden voll in den Arbeitsablauf integriert. Man wird genauso geschätzt, wie alle anderen Mitarbeiter, gute Einarbeitung, selbstständiges Arbeiten. Ein super Tertial in dem ich eine Menge gelernt habe, obwohl ich mich vorher eigentlich nicht so für das Fach Innere begeisterte. Allerdings lag es hauptsächlich an der betreuenden Ärzten, dass es mir so gut gefallen hat. Die Innere Abteilung führt folgende Untersuchungen und Interventionen durch: Endoskopie (Gastro-,Kolo-,Bronchoskopie) Endosonografie und ERCP, Sonografie,Kontratsmittelsono, Herzechografie, Langzeit EKG und RR, Belastungs-EKG, Kardioversion (medikamentös und elektrisch), Röntgen... Die M2 ist eine gemischt internistische Station mit Schwerpunkt Kardiologie. Die Betreuung durch den Oberarzt war sehr gut und er war stets für eine gute Lehre bemüht. Ich durfte EKGs befunden und hinterher wurde auf Fehler durchgesehen. Ansonsten kann man bei Untersuchungen (Echo) und therapeutischen Eingriffen (Schrittmacher-OP, Pleurapunktion, Knochenmarlpunktion usw.) zuschauen. Wann immer ich wollte durfte ich in den Herzkatheter oder zur Echokardio. Durfte auch Kardiovertieren und vieles mehr. . Der Tag beginnt um 7:30 mit der Frühbesprechung, in der die Aufnahmen des Vortages und der Nacht vorgestellt werden. Danach geht es für den PJler zur Blutentnahme und Vorbereitung der Visite auf Station. Es ist auch gern gesehen, wenn man nach getaner Arbeit auf Station in den Funktionsbereich wechselt und dort den Gastro- und Koloskopien, sowie den Sonografien (Abdomensono, Herzsono, Endosono, Pleurapunktionen, Kontratsmittelsono etc.) oder einer ERCP beiwohnt. Um 12:30 treffen sich alle Internisten in der Röntgenbesprechung. Hier werden die Röntgenbilder, MRT, Sono- und Endoskopiebefunde gezeigt und besprochen. Gegen 13:00 dann das gemeinsame Mittagessen :-) Um 14:30 wird eine Übergabe von allen Internistischen Stationen für den Diensthabenden gemacht. Danach verbringt man die restliche Zeit bis 16:00 mit dem Schreiben von Entlassungsbriefen, dem Nachmelden von Untersuchungen oder therapeutisch-praktischen Maßnahmen wie Aszitispunktionen etc. In der Regel kann man das Haus immer pünktlich verlassen. Nach Absprache kann man auch mal im Nachtdienst mitarbeiten und bekommt dann den nächsten Tag frei. Fazit: Alle sind, vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt, immer bereit Fragen zu beantworten und Sachverhalte zu erklären. Das Tertial in der Inneren Medizin in Elbe Klinikum Buxtehude ist sehr zu empfehlen: • großer Lerneffekt • viele praktische Tätigkeiten • selbständiges Arbeiten • kollegiales und junges Ärzteteam • flache Hierarchie • Wertschätzung durch Ärzte und Pflege • regelmäßiges Mittagessen • pünktlich Feierabend und keine Überstunden • PJ Vergütung von 400€/Monat

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