PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

HNO

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station 77 · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
250 pro Tertial

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der HNO in Friedrichstadt war einfach rundum gut! Die Klinik ist super organisiert, das Team ist unglaublich nett und engagiert und als Student/in wird man sehr gut eingebunden. Alle bemühen sich, möglichst viel zu erklären und zu zeigen. Auf Station habe ich Visiten, Wundkontrollen und Verbandswechsel mitgemacht, Briefe geschrieben, Untersuchungen angemeldet und Therapievorschläge gemacht. Etwa einmal am Tag habe ich bei Operationen assistiert, z.B. Parotidektomie, Submandibulektomie, Lymphknotenentfernung, Mittelgesichtsfraktur, Neck dissection, Otoklisis, Tumorentfernung... Auch viele andere OPs habe ich mit angeschaut, das war nie ein Problem. In der Aufnahme habe ich selbstständig Patienten vor geplanten OPs untersucht und anschließend vorgestellt. Eine Rotation in die Phoniatrie, Logopädie, Funktionsdiagnostik und Ambulanz war fest eingeplant und ebenfalls sehr interessant, wobei hier das Zuschauen bzw. -hören und Erlernen von Untersuchungstechniken und Differentialdiagnostik im Vordergrund stand. Halssono, Lupenlaryngoskopie und andere Spiegeltechniken wurden ausführlich erklärt und ich hatte reichlich Gelegenheit zum Üben. Unterricht: Es gibt am KHDF einen über mehrere Wochen laufenden, sehr detailreichen EKG-Kurs, wöchentliche Patho-Demonstrationen und ebenfalls wöchentlich stattfindende chirurgische PJler-Fortbildungen, an denen ich regelmäßig teilgenommen habe. Auch der Auskultationskurs in der Inneren steht prinzipiell allen PJlern offen. In der HNO selbst gab es alle zwei Wochen eine Ärzte-Fortbildung, außerdem waren die täglichen Mittagsvorstellungen der für den nächsten Tag zur OP geplanten Patienten immer sehr lehrreich. Arbeitszeiten wurden generell eingehalten, für PJler eher unterschritten.

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