PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift

Chirurgie

Reinbek, Deutschland · 16 Wochen · Station Chirurgische Abteilung · 05/2011 – 08/2011

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
165,-/mtl

Erfahrungsbericht

Ich habe in diesem Krankenhaus zwei meiner Pj-Tertiale (Radiologie und Chirurgie) gemacht und muß sagen, dass dies eine super Wahl war. In der Chirurgie ist man als PJler gut aufgehoben, alle sind sehr nett und man hat die Möglichkeit, viel zu lernen. Man assistiert im OP, darf eventuell auch kleinere Eingriffe unter Anleitung durchführen (Portentfernung), wird in der Notaufnahme und auf Station eingesetzt. Insgesamt ist man nicht ein PJler von vielen sondern die Ärzte und Pfleger kennen einen und wissen einen zu schätzen. Da es in Reinbek nicht übermäßig viele PJler gibt, findet der Unterricht immer für alle PJler zusammen statt, man hat also neben dem Chirurgieunterricht auch welchen in Radiologie, Gyn, Innere und Anästhesie. Somit hat man an jedem Tag mindestens einmal Unterricht und das ist im Nachhinein auch eine gute Examensvorbereitung gewesen. Reinbek prüft auch im Staatsexamen und wer das Glück hat, dort geprüft zu werden kann sich wirklich freuen.

Bewerbung

Ich habe mich während meines ersten Tertials in der Radiologie in Reinbek spontan dazu entshlossen dort auch Chirurgie zu machen und es war auch kein Problem eine Stelle zu bekommen.
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