PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station Station B2 (Kardio, Gastro), B3(Gastro, Privat), G3 (Onko), Intensivstation, Funktionsdiagnostik (Sonographie, Gastroskopie, Koloskopie, Bronchoskopie, ERCP), Notaufnahme, NEF · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das WKK ist auf jeden Fall zu empfehlen. Wer Lust hat viel zu lernen, kann hier viel machen. Es ist für alle aber auch ok, wenn man kein Interesse an dem Fach hat und sagt, dass man nicht will. Teilweise gibt es einige Pflegekräfte, die PJler nicht gerne sehen und nicht gerne mit Ihnen reden, sondern lieber rumschreien oder Witze über PJler machen. Das sind aber meist nur naive, ältere Damen, die in Ihrem Leben nicht mehr erreicht haben. Auf einer Station muss man vorsichtig sein an welchen Arzt/Ärztin man sich hängt, da eine weder selbst die Innere Medizin verstanden hat, noch sie erklären kann. Dort lernt man gar nichts und auf Rückfragen bekommt man keine Antwort. In 95% der Fälle sind die Assistenten aber wirklich bemüht den PJlern viel beizubringen und lassen sie auch viel machen. Im Ganzen hat es wirklich Spaß gemacht und es war ein Tertial in dem ich viel gelernt habe, vor allem viel Prüfungswissen.
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