PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Mikrobiologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Mikrobiologie und Tropenambulanz (Missio) · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Mikrobio bestand hauptsächlich aus Visiten (quasi Konsil) auf den Intensivstationen der gesamten Uni sowie bei Bedarf, Aufarbeitung häufiger Fälle (CAP, Endokarditis) mit direktem Patientenbezug und ein wenig Laborarbeit. Mit Pflege hatte man da nichts zu tun. Antiinfektiva hat man danach drauf! Aber: Die Chefin geht diesen August, wie es danach abläuft kann ich nicht sagen. Tropenambulanz bestand aus Teilnahme an der Sprechstunde, Aufnahme stationärer tropischer Patienten und Impfberatung. Ausserdem konnte man jederzeit ins Labor schlendern und Malaria- Ausstriche und ähnliches sehen. Bei Bedarf konnte man mit in die GU (Gemeinschaftsunterbringung), was eine Mischung aus Migranten- und Allgemeinmedizin bedeutet. Mit der Pflege hat man hier auch nur bedingt zu tun, wohl aber mit den hilfsbereiten und meist netten Arzthelferinnen. Es gab wirklich interessante Fälle, und man durfte überall mit hin, nur meist ist man mit Impfberatung beschäftigt- aber auch da lernt man eine Menge. Gibt nur keine 1, weil ich Ambulanz an sich absolut langweilig finde, egal welche!
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