PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Hämatologie/Onkologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station F3.1 · 02/2012 – 04/2012

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Dienstbeginn ist um viertel vor 8 mit einer internistischen Frühbesprechung, der immer eine Fortbildung der Assistenzärzte folgt. Während die Ärzte dann auf eine gesonderte Häma-Besprechung gehen dürfen die Studenten den wenigen Patienten ohne ZVK Blut abnehmen (höchstens 6/d). Um ca. 9 Uhr findet jeden Tag eine ausführliche Oberarztvisite statt. Im Anschluss füllt sich der Tag bis zum Mittag mit Aufnahmen, Assistenz bei Knochmarkspunktionen, seltener Lumbalpunktionen und dem Legen von Portnadeln . Mittag essen ist jeden Tag möglich gewesen. Am Nachmittag wurden die Patienten den Ärzten übergeben, Akten aus der Ambulanz und Vorbriefe angefordert, Briefe geschrieben. Gefühlt ging sehr viel Zeit für das Auftreiben von Dokumenten drauf. Es bestand die Möglichkeit mit in Tumorboards zu gehen und der Röntgenbesprechung. Gehen konnte man, wenn alle Aufnahmen abgearbeitet waren- idR gegen 16 Uhr. Donnerstags internistisches PJ Seminar. Lehre findet auf Station nur sehr wenig statt.

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