PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Visceralchirurgie
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2 B
·
04/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
mir wurde die Gefäßchirurgie zugeteilt, weshalb ich zunächst etwas skeptisch war, da die Gefäßchirurgie als so etwas wie der Zonk unter den Einsatzbereichen gilt.
Ich war aber mit jedem Tag begeisterter von diesem Tertial. Ich wurde gut betreut von dem Team, habe mich schnell eingelebt und durfte sehr viel selbstständig oder unter Anleitung machen. Die OPs sind in der Regel nicht sehr lang, weshalb die Assistenz im OP sehr angenehm ist, häufig ist man sogar 1. Assistenz. Der OA hat mich oft gefragt, was ich noch machen oder sehen will und sich sehr darum gekümmert, dass ich mit im Boot war, sobald es die Gelegenheit gab.
Es gibt max. 3 Aufnahmen am Tag, die man zügig abarbeiten kann.
Die Stimmung bei den Schwestern hat sich auch nach etwa der zweiten Woche gebessert, die gehen eben immer erst mal davon aus, dass man ein Idiot ist, bis man das Gegenteil beweist.
Weitere pos Dinge: im großen Arztzimmer Rechner zur Verfügung, ich musste keine administrativen Tätigkeiten (Rehas ect.) und bin meist pünktl. raus., hatte auf Station Zeit für Selbststudium.
Bewerbung
Dekanat
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