PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus
Innere
Leipzig, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4
·
04/2012 – 07/2012
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Arbeitsbeginn war zwischen 7.00 und 7.30 Uhr, es ging los mit vielen Blutentnahmen und Infusionen anhängen bzw. i.v.-Medik. spritzen. Dann mit dem Arzt zusammen Kurvenvisite, Laborbefunde auswerten, neue Untersuchungen bzw. Anordnungen machen. Dann Stationsvisite. Am Nachmittag durfte ich selbstständig Aufnahmen machen, die dann mit der Ärztin durchgesprochen wurden/ gemeinsame Anordnungen getroffen wurden. Wenn Zeit war, konnte man problemlos Briefe schreiben oder mit in die Funktionsabteilung gehen (kam aber eher selten vor, da immer gut zu tun war). Atmosphäre ist meist sehr entspannt. Je nach Interessenlage konnten eigene Patienten betreut werden. 1x pro Woche ist theoretisch Chefarztvisite, welche sehr lehrreich ist. Der CA fragt viel und sehr genau, nimmt es einem aber nicht übel, wenn man die Antwort nicht weiß.
Ich kann nur für meine Station sprechen und muss sagen mir hat es sehr gut gefallen. Auf anderen Stationen war die Stimmung wohl nicht so gut- noch mehr Blutentnahmen, häufige Rotation der Assistenzärzte, worunter die Betreuung etwas gelitten hat, keine regelmäßige Teilnahme an Visiten.
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