PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Unfallchirurgie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
12/2011 – 02/2012
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 22 Euro/d
Erfahrungsbericht
Absolut empfehlenswert!!! Die Lernkurve verläuft hier exponentiell.
Man muss allerdings gefasst sein, dass man viel vom Chef ausgefragt wird, auch in Früh- und Röntgenbesprechung. Bei der Chefvisite wird erwartet, dass man mehrere Patienten vorbereitet, die man kurz vorstellt, dann wird man zu Krankheitsbild und Therapie ausgefragt. Auch wird man aufgefordert Untersuchungen vor zu machen.
In der Ambulanz hat man am meisten die Möglichkeit selbst Hand an zu legen und kann nach einigen Wochen Patienten auch selbstständig unter Rücksprache behandeln.
Optimal zum Nähen lernen.
Im OP hält man natürlich überwiegend Haken, darf aber ab und zu auch zunähen. Am besten auch aktiv äußern, wenn man sich für eine OP interessiert, dann kann man sich auch überall dazustellen.
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