PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Med 6 Gastro
·
02/2012 – 04/2012
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Viele Blutentnahmen und Braunülen am Anfang des Tages. Mit etwas Glück ist man aber zu zweit als PJ´ler, dann geht das. Mittwochs Oberarztvisite, wo aber selten was gefragt wird. Ärztliches Personal wechselt oft, die Betreuung ist also etwas vom jeweiligen Arzt abhängig. Sind aber alle nett! Aszites-Punktionen waren das spannendste, was man machen durfte. ÖGD/Kolo zuschauen war jederzeit möglich. Unterricht immer donnerstags (keine Pflicht) Rö, Labor, Patho, Cirurgie nacheinander. Mittwochs noch Lehrvisite und montags EKG-Kurs. Bis auf den EKG-Kurs findet auch alles regelmäßig statt. Freitags frei (bis auf Med 7, das ist die Privatstation beim Chef, der möchte, dass man freitags da ist). Unregelmäßig gibt es Fachfortbildungen für alle, welche aber oft sehr spezifisch sind (oft onkologisch). Wechsel in die ZNA auch möglich, hab ich aber nicht gemacht.
Bewerbung
Scheint ein beliebtes KH zu sein. Bewerbung möglichst frühzeitig!
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