PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Altenburger Land

Unfallchirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 24 · 10/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

überraschend positiv für ein chirurg. Tertial: morgens kurze Visite danach in Absprache mit de Mit-PJlern OP, Station, Sprechstunden oder Notaufnahme. Im OP wird sehr viel erklärt, neben üblichen Sachen wie Haken halten etc. darf man je nach Chirurg schneiden, nähen, sich selbst bei der Arthroskopie versuchen. Stationsalltag war meist unspektakulär, da wenig BE anfielen und die meisten Pat. in der NFB aufgenommen wurden. Die meiste Arbeit war das Briefeschreiben. Sonst konnte man jederzeit in die NFB gehen oder viel nachlesen. Mittagessen war immer möglich. Einziger Kritikpunkt: Man war auf Station auf sich selbst gestellt, da die Chirurgen meist im OP oder sonstwo waren.
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