PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau
Allgemeinchirurgie
Passau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station und Gefäßchirurgie
·
03/2012 – 04/2012
Veröffentlicht am
4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
5
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Waren mit Abstand die schlimmsten 7 PJ Wochen. Man stand stundenlang ohne Ablöse oder Mittagessen im OP, die Oberärzte waren mega schlecht gelaunt (bis auf einen total netten Oberarzt der Gefäßchirurgie!!!!!), es wurde teilweise nur rumgebrüllt im OP. Man durfte nicht nähen, nur stupide Hakenhalten. Bei manchen Oberärzten durfte man im OP nicht reden. Das Gesamtklima (von der Schwester über Assistenzarzt und Ober- und Chefarzt!!!) war relativ unfreundlich, man war 7 Wochen lang nur "der PJler", keiner wusste nach dieser Zeit den Namen von uns PJlern. Wichtig war nur, dass immer wer pünktlich im OP war.
Fortbildungen wurden regelmäßig angeboten, war leider aber kaum möglich, diese zu besuchen.
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