PJ-Tertial-Bericht am UMC St. Radboud Nijmegen

Allgemeinchirurgie

Nijmegen, Niederlande · 12 Wochen · Station C51/53 · 04/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das UMCN ist super modern, die Leute sind recht locker und erstmal auch sehr offen. Da die jungen Assistenzärzte allerdings nach dem Abschluss erstamal 1-3 Jahre ohne Ausbildungsplatz als Stationsarzt arbeiten müssen, was eigentlich in erster Linie Arbeit am PC und Telefon bedeutet, hatte ich den Eindruck dass viele doch recht frustriert sind. Das hatte dann doch recht viel Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre. Die Arbeitszeiten sind recht lang, morgens halb 8 ist Übergabe, besser ist es aber um 7 schon da zu sein um bei der direkt anschließenden Visite schon die News der Nacht parat zu haben. Der Tag endet dann je nach Belegungszahl zwischen halb 6 und 7. Viel Zeit zum lernen bleibt nicht, man ist schon gut busy. Mittagessen häufig aber nicht jeden Tag möglich. Ich habe mir dann irgendwann einen studientag alle 14d erkämpft. Auch wird viel selbstsändiges Arbeiten abverlangt, mir war das- als Nicht- chirurgie- fan- am Anfang zu heftig, mit der Sprache noch dabei. Also durchaus empfehelenswert wenn man auf Chirurgie steht, vorkenntnisse hat und gut niederländisch spricht. Ansonsten auf eine anstrengende Zeit einstellen.
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