PJ-Tertial-Bericht am Pfeiffersche Stiftung Magdeburg

Orthopädie

Magdeburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 3a · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
410

Erfahrungsbericht

Dieses (Wahl-)Tertial war sehr angenehm, mit netten Ärzten und Schwestern, in einem kleinen und persönlichen Krankenhaus. Man durfte sehr viel alleine, hat auch viel helfen können und fühlte sich zeitweilig wie eine volle (ärztliche) Arbeitskraft; schließlich hatte man sogar seinen eigenen Arbeitsplatz (was auch nicht immer selbstverständlich ist, lehrten mich die Tertiale danach). Man musste zwar auch ab und an länger machen, aber das hat man gerne gemacht, weil man viel Spaß bei allem hatte. Im Laufe der Zeit baut man auch eine gewisse Kondition durch das Haken halten bei Hüften auf, was anfangs doch recht anstrengend war. Wenn ich eine negative Sache angeben soll: die akute Ausrutschgefahr beim Einwaschen des einen Oberarztes - was aber auch nichts macht, schließlich ist er Unfallchirurg :-)

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