PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Augenheilkunde

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station S1, S4, Poliklinik · 02/2012 – 06/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
2,70€ Essensmarke pro Tag

Erfahrungsbericht

In der Universitätsaugenklinik war man von Beginn an Mitglied des (sehr freundlichen) Teams und durfte, angepasst an schon vorhandene Fähigkeiten, eigene Patienten untersuchen und aufnehmen. Kommt man mit irgendetwas nicht weiter, hat man jederzeit Ansprechpartner unter den Assistenz- und Fachärzten und auch die Oberärzte bzw. der Chefarzt nehmen sich immer Zeit für Erklärungen. Es gibt einige Stationsaufgaben, die von den PJlern erledigt werden müssen. Da aber meist mehrere Studenten da sind, kann man sich die Arbeit gut aufteilen und währenddessen, sowie in der restlichen Zeit, viel lernen. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sich in einem Untersuchungszimmer dazu zu setzen, an Visiten teilzunehmen und bei Operationen zuzuschauen. Gibt es nichts Interessantes mehr zu sehen, darf man auch mal ein bisschen früher gehen. Es gibt keine festgeschriebenen Studientage, aber braucht man mal einen freien Tag, wird dies in der Regel erlaubt. Alles in allem ein sehr selbstbestimmtes Tertial, in dem man viel über Augenheilkunde lernen und seine Untersuchungstechniken gut verbessern kann.

Bewerbung

über Studiendekanat im Rahmen der normalen PJ-Bewerbung
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