PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken
Thoraxchirurgie
Neuruppin, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station F1
·
05/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Beginn um 7:30 mit Blutentnahmen und flexülen legen. Um 8 ist Morgenbesprechung mit Chef. dann Visite, danach Kurvenvisite.
Der Chef ist wirklich ein sehr netter Mensch. So ein Chef wünsche ich mir. Die Ober und Ass.ärzt sind alle auch sehr nett. man wird jeden Tag mit der Hand begrüßt. PJler/innen sind fest im OP-Plan.
Was ich gut fand, dass man die Pat. von der Aufnahme bis zur Entlassung begleiten und betreuen kann.
Aufnehmen, alle Untersuchungen anmelden, Aufklären, Diagnosen verschlüssen, Briefe schreiben, mitoperieren, das alles kann man dort lernen und selber machen.
Ich war dort sehr begeistert, habe meine Zeit genossen und wollte ehrlich gesagt nicht weg.
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