PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 21 · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ein großartiges Tertial ob man Anästhesie später machen will oder nicht. Essen zum Mitarbeiterpreis, 1 Studientag die Woche, 2 Fortbildungen jede Woche + Abteilungsbesprechungen und einmal im Monat ein externer Referent im Hörsaal. Standardrotation für alle beinhaltet 1Monat Gyn OP, 1M HNO OP, 1M Chir.OP, 1M Intensiv. Man darf fast alles unter Aufsicht selber machen, ZVK, Arterien, Spinale, Narkoseeinleitung mit Intubation etc. Teilnahme an NEF Einsätzen jederzeit möglich wenn nicht gerade ein Assistent mitfährt. Bei Notfällen kommt man mit in den Schockraum. Eigenständige Patientenbetreuung mit gutem teaching auf der Intensiv. Man hat seine eigenen Patienten. Außerdem ist man immer "wichtig" d.h. man wird stets betreut und es wird einem was beigebracht. Dem Chef ist Lehre sehr wichtig und das merkt man. Häufig kommen Rückfragen ob auch alles gut sei. Sehr nettes Team, hatte auch neben dem Medizinischen viel Spaß. Kann insgesamt das Anästhesie PJ im Nordstadt jedem uneingeschränklt empfehlen!
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