PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln
Gynäkologie
Koeln, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kreissaal,4,5, Poli
·
10/2011 – 01/2012
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 300
Erfahrungsbericht
Ich kann die Universitätsfrauenklinik wirklich nur empfehlen. Man ist komplett eingebunden in den Stationsalltag und hat die Möglichkeit sich unter diesen Voraussetzungen im realen "Ärzteleben" auszuprobieren. So kommt es nicht selten vor, daß man die Chefvisite oder die allmorgendlichen Brustvisiten alleine macht, weil alle Assistenten im OP stehen. Da ich in den vorherigen Tertialen immer nur 1 oder 2 Patienten zu betreuen hatte, war es eine gute Übung auch mal eine komplette Station auf dem Schirm haben zu müssen. Besonders im OP kann man unglaublich viel lernen. (1. Assistenz ist auch mal drin) Die Kollegen sind alle nett und immer für Fragen offen. Besonders die Mitarbeiter des Brustzentrums machen eine wirklich tolle Lehre. Sehr empfehlenswert ist es auch an der Dysplasiesprechstunde teilzunehmen - Herr Dr. E. ist nahezu unmenschlich motiviert! Da macht das Arbeiten einfach Spaß. Fazit: absolut empfehlenswert für alle die Interesse an Gynäkologie auf Topniveau haben. Nicht so empfehlenswert für alle die ein laues Tertial machen wollen.
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