PJ-Tertial-Bericht am Praxisklinik Travemuende

Innere

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station interdisziplinär (Allgemeininternistisch und Chirurgisch) · 12/2006 – 02/2007

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Erfahrungsbericht

Leider kein Mittagessen möglich - aber eine Quickbox für den Herrentunnel wird durch Herrn Mühlschlegel zur Verfügung gestellt. Geld gibt es auch für das Fahren nicht. Fortbildung nur 1x / Woche in Lübeck direkt - das heißt also früheres Aufhören in Travemünde, nach der FoBi Feierabend. Blutentnahmen beginnt man allein, wenn es zu lange dauert, hilft der Arzt. So ist oft die Visite oder zumindest eine Hälfte der Visite it PJ. Leider fallen dafür die Erklärungen, auch bei Nachfragen, eher dürftig aus. Patientenaufnahmen macht der PJ. Übergabe an den Stationsarzt oder Oberarzt. Leider auch hier kaum Erklärungen. Manchmal macht man auch chirurgische Aufnahmen - dabei hab ich dank einer netten Assistenzärztin noch das meiste gelernt (so z.B. Erklärung, was man denn alles bedenken muss bei den Anordnungen und viel Nachfragen seitens der Ärztin, was ich denn jetzt machen würde). Die Stimmung auf Station ist eher familiär - 2 Ärzte von internistischer Seite, 2 von chirurgischer. Diagnostik in angrenzender Praxis. Dienste dort sind nett.
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