PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Hedwig

Pädiatrie

Regensburg, Deutschland · 16 Wochen · Station K1, K2, KUNO Notfallzentrum · 12/2011 – 04/2012

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ausbildung fachlich: Findet im Klinikalltag (vor allem Auf Station K2) fast gar nicht statt. Die Oberärzte schauen nur zur Visite mal kurz vorbei und die Assistenzärzte sind (verständlicher Weise) mit sich selbst und teilweise 38-40 Kindern auf der Station beschäftigt. Wenn man sich nicht daheim hinsetzt und alles, was einen interessiert selbst nachliest, nimmt man fast nix mit. Ausbildung in Administration: Wenn man eines danach kann, ist es Briefe schreiben und Untersuchungen anmelden. Es kommt vor, dass man mit den Patienten nur einmal am Tag Kontakt hat - und zwar bei der Visite und ansonsten NUR Schreibtischarbeit erledigt. Ausbildung Notaufnahme: Einzig und allein die Notaufnahme ist das, was man sich unter AUSBILDUNG wirklich vorstellt. Hier kann man sich untersuchungs- und anamnese-technisch so richtig austoben und einiges lernen. Eigentlich schade, dass mein Fazit weniger positiv ausfällt, wo die Pädiatrie doch an sich wirklich ein wunderschönes Fach ist!

Bewerbung

Wer an der Uniklinik Regensburg eingeschrieben ist, bekommt auch einen Platz. Alternativ gibt es noch die Kinderklinik in Amberg.
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