PJ-Tertial-Bericht am Friederikenstift
Unfallchirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E Nord
·
12/2011 – 02/2012
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 360
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Hälfte des Chirurgietertials.
Durch Jobstudenten entfallen lästige Blutabnahmen und Kanülenlegen. Mann muss auch keine Patienten aufnehmen, es sei denn man will.
Stattdessen hat man viel Zeit und jede Möglichkeit bei diversen OPs zu assistieren! Sowohl Chef als auch Ober und Assistenzärzte beantworten jede Frage, erklären von sich aus, und lassen, Interesse und minimales Geschick vorausgesetzt, viel selber machen!
Innerhalb des sehr großen Teams besteht eine sehr kollegiale und stets heitere Atmosphere, welches beim realitiv großem Arbeitspensum umso positiver auffällt.
In der Notfallambulanz bekommt man die Möglichkeit Patienten selbstständig zu untersuchen und zu versorgen! V.a. das Nähen diverser RQW und Schnittverletzungen hatte ich als PJ-ler ganz in meiner Hand.
Sehr zu empfehlen!
Bewerbung
Kurze Bewerbung, ein paar Nachweise, schon lief alles.
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