PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Gastroenterologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 12/2011 – 01/2012

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Insgesamt super Tertial in der Gastroenterologie. Stat. 11 ist Privatstation, von daher teilw. anstrengende Patienten, dafür aber auch weniger los und mehr Zeit für anderes. Super netter Chefarzt mit dem Visite teilw. auch ohne Assistenzärzte mögl. war, ansonsten wurde immer viel erklärt u. konnte immer Fragen stellen. Auf Station gibt es einen Blutabnahmedienst, PVKs legen die PJler, Patienten aufnehmen, Briefe diktieren mal Arztbriefe anfordern ist so das Tagesgeschäft. Wenn Zeit ist, und das ist eigentlich oft der Fall, kann man im Prinzip machen was man will. Regelmäßig Notaufnahme, Sono, ÖGDs, Kolos, ERCPs... Es gibt ein extra Ultraschallgerät für PJler, mit dem man üben kann, in der Notaufnahme kann man immer schallen u in der Funktion wenn mal Zeit ist auch. Punktionen (KM, Aszites, Pleura) sind eher die Ausnahme aber gelegentlich auch möglich. Einziges Probelm war die eigene Betreuung von Patienten die zwar vom Chef ausdrücklich gewünscht wurde, war aber in der Praxis schwer umzusetzen war. Dafür bekommt man aber echt genug so mit. Privatstation kann ich echt nur jedem empfehlen der sich für Innere interessiert, da sich die Büroarbeiten und Routinearbeit in Grenzen hält und man so viel Zeit hat für Notaufnahme u. Funktionen. Insgesamt ist das Juspi absolut zu empfehlen
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