PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Innere
Gehrden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Med. Klinik & Kardiologie
·
12/2011 – 04/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400,00
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Die Innere Medizin im Robert Koch Krankenhaus in Gehrden ist in eine kardiologische- und eine Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie aufgeteilt.
Beide Abteilungen durchläuft man zu gleichen Teilen mit Abstechern ins interdisziplinäre Bauch- bzw. Gefäßzentrum, die Zentrale Patientenaufnahme (ZPA) und den Funktionsbereich mit Endoskopie, Sonographie, Katheterlabor etc..
Im Stationsalltag kann man eigene Patienten betreuen und die gesamte Stationsarbeit unter Betreuung der Stationsärzte kennen lernen. Die Integration ins Ärzteteam klappte in meinem Tertial wirklich gut, man hatte reichlich Zeit für Fragen und wurde nicht nur zum Briefe schreiben u.ä. abkommandiert. Morgendliche Blutentnahmen werden in beiden Abteilungen von Stationsassistenten übernommen.
In der Funktion ist man als Student ein gern gesehener Gast und wird nach Interesse für spannende Fälle auch jederzeit dazu gerufen.
Ich kann Gehrden für das Innere-Tertial wirklich empfehlen und hatte dort eine gute Zeit. Einzig kleiner Haken ist die Anreise, welche vom ZOB in Hannover mit Stadtbahn bzw. Bus ca. 35-40 Minuten dauert.
Als kleinen Bonus für PJ Studenten gibt es übrigens vom Chefarzt der Med. Klinik die Möglichkeit zu Heimspielen von Hannover 96 in den „MHH Block“ (W19) zu gehen.
Bewerbung
Einteilung über das Studentensekretariat der MHH
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