PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Unfallchirurgie

Hannover, Deutschland · 4 Wochen · Station 5 · 08/2011 – 09/2011

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Das Team ist wirklich nett, alle typischen Klischees gegenüber Unfallchirurgen wurden widerlegt. Schade, dass es keinen PJ-Unterricht gab. Man darf viel machen, mitoperieren - dadurch kam das Betreuen eigener Patienten natürlich etwas kurz, aber das wurde durch die OPs wieder wettgemacht und macht man ja spätestens im Innere Tertial. besonders spannend ist die NUA, wo man viel eigenständig untersuchen kann. Das Nähen hat mir viel Spaß gemacht. Meist war auch fürs Mittagessen Zeit, zwischen den OPs kann man schnell rüber flitzen. 50 Euro weniger im Monat, da Essen frei.
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