PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Innere
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ZIM ITS
·
12/2011 – 02/2012
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Ich wusste schon immer, dass ich kein Internist werde, aber dieses Tertial hat wirklich Spass gemacht! Man darf viel machen, Arterien und ZVK´s legen ist, sofern nicht gerade Assistentenrotation ist und es die Assistenten selbst noch nicht gemacht haben, PJ´ler Aufgabe. Darüberhinaus darf man auch Aszites, Liquor und Pleura punktieren (natürlich immer abhängig vom betreuenden Arzt).
Man kann Spät- (15-23:00) und Wochenenddienste machen, was ich persönlich ziemlich gut fand, denn da konnte man meistens noch mehr machen und man hat auch mehr gelernt, da es zu den Zeiten nicht ganz so stressig war wie im Frühdienst. (Außerdem kann man so auch abends mal was unternehmen, ohne am nächsten Tag frei nehmen zu müssen :) )
Nettes Team, auch die Pflege ist sehr kompetent und erklärt gern! Würde ich bedingungslos weiter empfehlen!
Bewerbung
Bei Frau Jantsch per E-Mail
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