PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Chirurgie
Bern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Notfallzentrum Chirurgie
·
12/2011 – 04/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 720
- Gebühren
- 315€ wohnen
Erfahrungsbericht
Habe wirklich viel gelernt, was man auch brauchen kann, wenn man nicht Chirurg wird. Wundversorgungen darf man mit der Zeit selbstständig machen, bei Polytraumen im Schockraum darf man zuschauen.
Man betreut seine Patienten selbstständig in Rücksprache mit dem Oberarzt.
Arbeitszeiten sind abhängig davon, wieviele Unterassistenten gerade da sind. Der Vertrag läuft offiziell über 50 Wochenstunden im 3-Schichtdienst (auch Nachtschichten), in einem Monat hatte ich aber zB. auch nur 14 Dienste und die restlichen Tage frei, weil wir viele Unterassistenten waren.
Würde das Tertial jedem empfehlen, der nicht unbedingt nur am OP interessiert ist.
Bewerbung
Ich habe die Bewerbung direkt ans Chefarztsekretariat von Professor Zimmermann geschickt, ca 1,5 Jahre vorher. Mir wurde erst abgesagt, aber nach merhmaligem Nachhaken ging es dann doch.
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