PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung
Gastroenterologie
Hannover, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 14, 16
·
08/2011 – 09/2011
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Man verbringt einen Teil des Innere-Tertials auf der Gastroenterologie in Kirchrode. Dort ist das Team sehr nett und stets bemüht einem viel zu zeigen und beizugringen.
Man durfte oft zu den Endoskopien mit und wurde dort über die gängisten Krankheitsbilder unterrichtet.
Im Ultraschallzimmer durfte man Patienten vorschallen und bekam anschließend bei der Nachuntersuchung erklärt, worauf man achten muss, bzw. was man an Pathologien finden kann.
Zum Unterricht fuhr man ins Haupthaus in der Marienstraße was regelmäßig möglich war.
Das gemeinsame Mittagessen im Team war sehr familär und entspannt. Man fühlte sich generell sehr gut aufgehoben. Ich kann die Station nur weiterempfehlen.
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