PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Wolfratshausen
Allgemeinchirurgie
Wolfratshausen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station S1c, S3, Ambulanz/Notaufnahme/Sprechstunde
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200 zzgl. Fahrtkosten
Erfahrungsbericht
Mein PJ-Tertial in der Kreisklinik Wolfratshausen war einfach prima! Ich hatte die Möglichkeit zwischen Unfall-,Viszeralchirurgie und Ambulanz/Notfallaufnahme zu rotieren, was ich sehr empfehlen kann.
Das Ärzteteam hat mich super aufgenommen und ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Fragen werden immer gerne und ausführlich beantwortet (vom Assistenten bis zum Chefarzt).
Jeden Morgen gibt es eine Röntgenbesprechung in der man viel lernen kann (Bilder werden ausführlich erklärt, man kann jederzeit Fragen stellen).
Man sollte wissen, dass man viel im OP als Assistenz (häufig auch 1. Assistent) eingesetzt wird. Dabei geht es aber nicht um stupides Haken halten, sondern es wird Wert auf Lehre und Verständnis der jeweiligen OP gelegt.
Zudem hat man die Möglichkeit sich auch OP`s anderer Fachbereiche wie HNO, MKG, Gyn anzuschauen.
In der Ambulanz /Notfallaufnahme kann man nach Einarbeitung eigenständig mitarbeiten,d.h. Patienten aufnehmen, untersuchen, Patienten vorstellen,Wundversorgung/Verbandswechsel und Hautnaht durchführen. Außerdem kann man auch mit Notarzt fahren, was auch sehr interessant ist!
Ich kann es empfehlen Dienste mit zumachen, da man dabei sehr viel lernen kann.
Insgesamt war es ein wirklich sehr spannendes, abwechslungsreiches Tertial in einem fantastischen Team!
Jederzeit wieder!
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