PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dorothea Christiane Erxleben

Chirurgie

Quedlinburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Allgemein-/Visceral-/Gefäß-/Unfallchirurgie · 12/2011 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300 plus Dienste

Erfahrungsbericht

In QLB wird eine Wohnung direkt auf dem Gelände gestellt mit Internetflatrate. Es sind Einzelappartements und völlig ausreichend. Es gibt drei Mahlzeiten pro Tag. Man bekommt 300 Euro pro Monat und die Dienste werden noch extra vergütet. Am Ende des Tertials findet noch ein schönes PJ-Abschiedstreffen statt. In der Chirurgie wird einmal routiert zwischen Viszeral-/Gefäßchirurgie und der Trauma/Ortho. V.a. in der VICH/GECH wird man sehr gut integriert. Man bekommt am Tag zuvor einen Plan, in dem man eingeteilt ist und weiß was am nächsten Tag passiert (Ops, Sprechstunden, vorstationäre Aufnahmen). Kleine Ops kann man auch selber durchführen. Der Lerneffekt ist gut, da im OP Fragen gestellt werden, auf die man sich am Vortag vorbereiten kann. Die Trauma/Ortho ist relativ ortholastig. Das Team ist auch sehr nett. Der Tagesablauf ist etwas weniger organisiert, man hat hier viel Freiraum was man sich angucken möchte. Einmal pro Woche finden für alle PJler Seminare verschiedener Fachrichtungen statt. Teilweise sind diese ausgefallen, aber der PJ-Verantwortliche war immer bemüht, dass sie nachgeholt wurden. Insgesamt war es ein sehr schönes, lehrreiches Tertial, welches weiterzuempfehlen ist.
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