PJ-Tertial-Bericht am Royal Prince Alfred Hospital

Herz-/Gefäßchirurgie

Sydney, Australien · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie · 02/2012 – 03/2012

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die Ärzte freuen sich sehr über Studenten und legen sehr viel Wert auf Teaching. Montags gab es immer eine Lehrvisite mit einem der Oberärzte. Ansonsten freuen sich die Ärzte wenn man mit in den OP geht. Dort darf man, wenn man möchte, bei jeder OP mit an den Tisch. Man wird sofort mit integriert und darf mithelfen wenn man möchte (Hakenhalten, Blasenkatheter legen, Nähen...) Dabei geht es den Ärzten aber primär darum, dass man was lernt, eigentlich wird man nicht gebraucht, da immer genug Ärzte da sind. Je nach Anästhesisten durfte ich auch dort mal intubieren. Man kann jederzeit auch in alle umliegenden OPs und dort zuschauen. An Tagen, an denen keine OPs stattfanden konnte ich nach der Visite gehen, es wird nicht erwartet, dass man bei der Stationsarbeit mithilft. Angenehmerweise finden Montags keine regulären OPs statt, Freitags werden normalerweise nur kleinere Eingriffe durchgeführt.

Bewerbung

1,5 Jahre vorher über Duriye Varol, Central Clinical School
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