PJ-Tertial-Bericht am DRK Krankenhaus Alzey

Innere

Alzey, Deutschland · 16 Wochen · Station 4 · 12/2011 – 01/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

PRO -super angenehmes Klima, -gutes Verhältnis zu allen Angestellten von Schwestern bis zum Chefarzt, -während der vorgesehenen zwei Wochen Funktionsdiagnostik darf man von Sono, über Gastro und Colo, Aszites-Punktion, PEG-Anlage vieles selber machen, -in der Notaufnahme kann man die Patienten selbstständig aufnehmen, -auch auf Station kann man eigene Patienten betreuen -man kann jederzeit jeden um Rat fragen -es besteht die Möglichkeit mit dem NEF mitzufahren -es ist nie langweilig -Blutentnahmen sind nicht nur Aufgabe des PJ-lers, sondern auch der Ärzte selbst -Blutentnahmen dürfen einen nie Abhalten auf Visite mitzugehen oder etwas anderes interessantes zu sehen -man wird zum Mitdenken angeregt -es besteht die Möglichkeit durch Nachtdienste einen kleinen Zusatzverdienst zu bekommen CONTRA -Blutentnahmen dauern manchmal trotzdem über 1h pro Tag -manchmal fühlt man sich von den Angeboten, die man alle wahrnehmen könnte/sollte überfordert -in seltenen Fällen wird auch mal erwartet, dass man länger bleibt -den zur Verfügung gestellten PJ-Raum kann man eigentlich nicht nutzen, weil man immer beschäftigt ist -viel Frontalunterricht -kein kompletter Studientag, sondern aufgeteilt auf Mittwochs ab 14Uhr und Freitags nach dem Unterricht von 8.15-9.15 im Hildegardis in Mainz
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