PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern
Chirurgie
Luzern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Herz-/Gefäß; Unfall; Viszeralchirurgie; Orthopädie
·
08/2011 – 12/2011
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 830,-
- Gebühren
- 166,-
Erfahrungsbericht
Das Chirurgietertial in der Schweiz hat sich sehr gelohnt. Wenn man Interesse gezeigt hat, konnte man gerade im OP auch wesentlich mehr machen. Teilweise auch kleinere Eingriffe selbst. Am besten und am beliebtesten unter alles UHU´s war die Notaufnahme, da ich hier die Möglichkeit habe Patienten zu untersuchen und auch weiterführende Diagnostik selbst durchzuführen. Alles wurde unter Aufsicht begleitet und ein deutlicher Lernzuwachs war feststellbar. Ich kann das Tertial sehr empfehlen. Es lohnt sich. Außerdem ist Luzern eine sehr schöne Stadt.
Bewerbung
Bewerben sollte man sich 2 Jahre vorher oder kurz vor Beginn. Da es ich um ein großes Haus (Maximalversorgung; A-Spital) handelt ist auch auch unter Schweizer Studenten sehr beliebt. In der Zeit dazwischen sind meistens alle Plätze besetzt.
Ein Nachteil ist der bürokratische Aufwand vor Ort. Es gilt eine Arbeitserlaubnis zu beantragen etc.
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